Sagen und Geschichten
Kurtscheid kann auf eine lange Geschichte zurückblicken,
in der sich von Zeit zu Zeit auch Sagen, Legenden und interessante Geschichten rund um den Ort bildeten.
Die schönsten von Ihnen finden auf dieser Seite.
Absturz der „V1“ in den Rehbergen
Im Herbst 1944 (siehe Chronik von Pfr. i.R. Boden) stürzte mit einem riesen Knall ein V1- Marschflugkörper in den Rehbergen auf der „HeepeNör" ab. Der Einschlagkrater ist ca. 350 m unterhalb der Rehbergshütte noch heute deutlich erkennbar.
Die Teufelstreppe
Im Honnefelder Holz in der ragt mitten im Buchenwald dieser massive Felsblock, der sogenannte Stangenstein, etwa vier Meter hoch aus der Erde.
Der wilde Jäger
Unter dem Felsen im „Eimerstall" dort, wo einst den Sabbatschänder, Ritter Konrad von der Neuerburg, das Gottesgericht traf, liegt ein gewaltig großes Pferdegerippe.
Der Bergwerksmönch
In dem alten, verlassenen Stollen bei Kurtscheid wohnt der Bergwerksmönch. Ihm gehören alle Schätze, die in jenen Bergen eingeschlossen sind.
Die verschwundene Nonne im Fockenbachtal
Unten im tiefen Fockenbachtal, ein wenig oberhalb des Steges, über den die Kurtscheider schreiten, wenn sie nach Verscheid wallfahrten, stand in alten Zeiten die Glashütte, die schon im Jahre 1832 als abgebrochen bezeichnet wird.
Die heilige Elisabeth an der Neuerburg
Es ist geschichtlich glaubwürdig, daß die heilige Elisabeth, Landgräfin von Thüringen, zuweilen bei ihrer Base Mechtildis auf der nahen Neuerburg zu Besuch geweilt hat.
Der Teufel in der Glashütte
Als im Fockenbachtal noch die Glashütte im Betrieb war, ging ein Mann von Kurtscheid nach Vierscheid. Er hatte in Kurtscheid tüchtig über den Durst getrunken und blieb schließlich in der Nähe der Glashütte liegen.
Das Gelübde der Kurtscheider am 1.Mai
Auf dieser Seite zeigen wir die originalen Abdrucke der beiden Gelübdeversionen.
Die Sage um die Prozession nach Verscheid
Der Sage nach hätten die Kurtscheider die von der Gemeinde vor 150 Jahren gelobte alljährliche Bitt- und Bußprozession nach Verscheid einmal ausfallen lassen, weil die damalige Generation sich nicht mehr an das Gelübde ihrer Vorfahren gebunden erachtete.
Zwei Kreuze im Wald
Da, wo von Kurtscheid aus der Waldweg beginnt zum Fockenbachtal hinabzufallen, findet man ungefähr 12 - 15 m in den jetzigen Niederwald hinein, unter Eichengestrüpp liegend, vermorschte Reste zweier ehemaligen massiven Eichenkreuze.


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